Spam kommt gar nicht erst an

Spam-Filter für Unternehmen: Schadsoftware, Phishing und Müll werden vor dem Postfach gestoppt - Ihr Anbieter bleibt, Ihre Postfächer bleiben.

Die Fake-Rechnung an die Buchhaltung. Der „Dringend"-Link vom angeblichen DHL-Paket. Und der tägliche Rest, der Zeit kostet, ohne dass einer draufklickt. Wir schalten einen Filter vor Ihre E-Mail: Was schädlich ist oder nichts will, kommt nicht durch - ohne dass Ihr Anbieter wechselt.

E-Mail-Filter anfragen

Bestandteil des produktiven Mail-Stacks bei einem Anlagenbau-Betrieb mit rund 35 Mitarbeitern - Filter plus Archiv im Dauerbetrieb.

Was heute im Postfach landet, ist morgen ein Versehen

Der eingebaute Filter des Anbieters lässt durch, was er nicht kennt - und das ist viel. Zwischen den Newslettern, die keiner bestellt hat, und den Mails, die keiner braucht, sitzt die eine, die zählt: die Fake-Rechnung, die zur falschen Bank geht. Der Schadlink, auf den die Buchhaltung klickt, weil er wie vom Lieferanten aussieht.

Typische Auslöser, mit denen Betriebe zu uns kommen:

  • Ein Phishing-Vorfall - oder ein knapper: „Ich hab doch nur auf den Link geklickt"
  • Spam frisst Zeit: Sortieren, Löschen, Wichtiges übersehen
  • Der Standard-Filter des Providers reicht nicht - und niemand pflegt ihn

So sieht der Posteingang mit Filter aus

Was schädlich ist, kommt nicht an: Spam, Phishing, Schadanhänge werden vor dem Postfach gestoppt. Was sauber ist, kommt durch - und wenn der Filter einmal zu streng ist, holt sich der Mitarbeiter die Mail selbst aus der Quarantäne. Kein Ticket, kein Warten.

Was der vorgeschaltete Filter Ihrem Betrieb bringt

Schädliches kommt nicht an Keine Sortierzeit, ein falscher Klick weniger als Risiko - der Müll wird draußen gehalten, nicht aussortiert.

Kein Anbieterwechsel Ihre E-Mail bleibt, wo sie ist - Provider, Postfächer, Gewohnheiten. Es ändert sich nur der Weg, den die Mails nehmen.

Notfall-Postfach Fällt Ihr eigener Server aus, fängt der Filter die Mails ab - sie gehen nicht verloren und nicht zum Absender zurück.

Deutscher Vertrag, ein Ansprechpartner Ein Monat betreutes Feintuning inklusive - danach Selbstverwaltung oder laufende Betreuung, wie es passt.

Der Ablauf: drei Schritte zum sauberen Posteingang

  1. Mail-Fluss-Check Wir sehen uns Domains, Postfächer und den bisherigen Weg Ihrer Mails an - und legen fest, was der Filter können muss.
  2. Einrichtung und Umleitung Der Filter wird eingerichtet und der Mail-Verkehr durch ihn geführt - eingehend wie ausgehend.
  3. Feintuning, dann Betrieb Ein Monat lang justieren wir nach: was durch darf, was raus soll. Danach verwalten Sie selbst - oder wir bleiben dran.

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • Vorgeschalteter Filter für ein- und ausgehende Mails
  • Quarantäne-Selbstverwaltung für Ihre Mitarbeiter - Fehlalarme ohne Admin lösen
  • Notfall-Postfach - Mails laufen auch beim Server-Ausfall weiter
  • Betreutes Feintuning im ersten Monat, dokumentiert

Referenz: Filter plus Archiv im Dauerbetrieb

Bei einem Anlagenbau- und Servicebetrieb aus der Klimatechnik mit rund 35 Mitarbeitern läuft der Filter als Teil des produktiven Mail-Stacks - vorgeschalteter Schutz vor dem Postfach, dazu das Archiv dahinter.

Das ist der Punkt, den ein Self-Service-Portal nicht liefert: Der Filter ist nicht nur abonniert - er ist eingerichtet, umgeleitet und feinjustiert worden, bis er zum Betrieb passte.

Filter plus Betreuung - nicht Filter zum Selbstkonfigurieren

Einrichtung nach Aufwand - Check, Umleitung, ein Monat Feintuning. Danach eine monatliche Pauschale pro Domain. Die Größenordnung nennen wir im Erstgespräch.

Ihr Risiko bleibt klein:

  • Kein Wechsel nötig. Ihre E-Mail bleibt beim bisherigen Anbieter - wer den Filter nicht mehr will, geht zurück wie zuvor.
  • Feintuning inklusive. Der erste Monat gehört dem Abgleich: Wir justieren, bis durchkommt, was soll - statt Sie mit Standardeinstellungen allein zu lassen.
  • Selbstverwaltung möglich. Mitarbeiter holen Fehlalarme selbst aus der Quarantäne - Sie hängen nicht an unserem Telefon.

E-Mail-Filter anfragen: Wie viel davon will die Buchhaltung sehen?

Wir schauen uns Ihren Mail-Fluss an und sagen, was ein Filter bei Ihnen stoppt - und was er kostet. Konkret, ohne Angstmache.

E-Mail-Filter anfragen

Und was sauber angekommen ist, gehört geordnet abgelegt: die E-Mail-Archivierung bewahrt jede geschäftliche Mail revisionssicher auf.

Häufige Fragen zum vorgeschalteten E-Mail-Filter

Muss unser E-Mail-Anbieter wechseln? Nein. Der Filter wird vorgeschaltet - Provider, Postfächer und Gewohnheiten bleiben. Es ändert sich nur der Weg, den die Mails nehmen.

Wer gibt Fehlalarme frei? Ihre Mitarbeiter selbst - über die Quarantäne, ohne Admin und ohne Wartezeit. Während des Feintunings im ersten Monat reduzieren wir die Fehlalarme ohnehin.

Was passiert, wenn unser Mailserver ausfällt? Das Notfall-Postfach fängt die Mails ab - sie gehen weder verloren noch zurück an den Absender.

Was ist mit den Einstellungen in Outlook - reicht das nicht? Der Junk-Ordner sortiert um, was schon angekommen ist. Unser Filter stoppt Schädliches und Müll, bevor es überhaupt ein Postfach erreicht - Phishing und Schadanhänge eingeschlossen.

Was kostet der E-Mail-Filter? Einrichtung nach Aufwand, danach monatlich pro Domain. Die Größenordnung nennen wir im Erstgespräch.