Wir sehen es, bevor Ihre Kunden es tun
IT-Überwachung für Ihr Unternehmen: Verfügbarkeit, Leistung und Protokolle Ihrer Systeme rund um die Uhr im Blick - mit Alarm an uns, nicht an Ihren Kunden.
Die peinlichste Art, einen Ausfall zu entdecken, ist der Anruf von außen: „Eure Seite geht nicht." Oder der Montagmorgen, an dem die Buchhaltung meldet, was seit Freitag kaputt ist.
Wir überwachen Ihre Systeme: ob Dienste erreichbar sind, ob Speicher voll läuft, ob Zertifikate ablaufen - und bekommen den Alarm, bevor Ihr Kunde anruft. Übersichtsseiten und Berichte liefern den Nachweis gleich mit.
Produktiv in unserer eigenen Betreuungs-Infrastruktur - und Teil der laufenden Betreuung bei einem Anlagenbau-Betrieb mit rund 35 Mitarbeitern.
Was unbemerkt ausfällt, entdeckt Ihr Kunde zuerst
Eine Website, die seit gestern nicht lädt. Ein Speicher, der sich seit Wochen füllt - bis nichts mehr geht. Ein Zertifikat, das abgelaufen ist. Ein Sicherungs-Lauf, der still fehlschlägt. Das sind keine Katastrophen - bis jemand anders sie entdeckt.
Typische Auslöser, mit denen Betriebe zu uns kommen:
- Der Kunde hat als Erster bemerkt, dass die Website weg war
- Niemand sieht Speicher-, Last- oder Zertifikatsprobleme kommen - bis sie da sind
- Versicherer oder Provider-Gespräch verlangt einen Verfügbarkeits-Nachweis - es gibt keinen
So sieht es mit Überwachung aus
Jedes System ist im Blick: erreichbar, performant, protokolliert. Geht etwas schief, geht der Alarm an uns raus - mit dem Hinweis, was genau hakt. Und wenn jemand fragt, wie verfügbar Ihre Dienste sind, liegt die Antwort als Bericht vor.
Was die IT-Überwachung Ihrem Betrieb bringt
Ausfälle vor dem Kunden bemerkt Wir sehen den Vorfall, bevor er anruft - das ist der ganze Punkt der Übung.
Nichts verstummt unbemerkt Speicher voll, Zertifikat läuft ab, Dienst weg, Sicherung fehlgeschlagen - der Alarm geht raus, mit Ursache dran.
Verfügbarkeits-Nachweis auf Knopfdruck Für Versicherer, Prüfer und Provider-Gespräche: Zahlen statt Zusicherungen.
Alles in einer Ansicht Der Zustand aller Systeme auf einer Seite - statt zehn Einzel-Logins, die niemand öffnet.
Der Ablauf: drei Schritte zur laufenden Überwachung
- Klären: Was ist überwachungswürdig? Dienste, Zertifikate, Speicher, Sicherungs-Läufe - wir legen fest, was bei einem Ausfall wirklich wehtut.
- Einrichtung Überwachung und Alarmwege werden eingerichtet - Übersichtsseiten für Sie, Push-Alarm an uns.
- Er läuft Wir sehen Vorfälle zuerst. Berichte zu Verfügbarkeit und Vorfällen bekommen Sie auf Abruf.
Was Sie am Ende in der Hand haben
- Überwachung aller vereinbarten Systeme - Verfügbarkeit, Leistung, Protokolle
- Push-Alarm bei Vorfällen - an uns, mit Ursache
- Übersichtsseite für den Zustand Ihrer Systeme
- Verfügbarkeits- und Vorfallberichte - auf Abruf, für Sie und Dritte
Beleg: Diese Überwachung fahren wir selbst - jeden Tag
Die Überwachung, die wir Ihnen einrichten, ist dieselbe, die auf unsere eigene Betreuungs-Infrastruktur schaut - sie läuft produktiv, nicht im Test. Und bei einem Anlagenbau-Betrieb mit rund 35 Mitarbeitern ist sie fester Bestandteil der laufenden Betreuung: Verfügbarkeit, Sicherungs-Läufe und Systemzustand im Blick.
Der Punkt, der diese Seite von einem Werkzeug-Prospekt unterscheidet: Die Leute, die den Alarm bekommen, betreiben die Systeme auch. Erkennung und Behebung hängen an derselben Stelle.
Kein weiteres Abo zum Selbstbeobachten
Die Überwachung ist Teil der monatlichen Betreuung bzw. wird je überwachtem System abgerechnet - Einrichtung nach Aufwand. Die Größenordnung nennen wir im Erstgespräch.
Ihr Risiko bleibt klein:
- Kleiner Scope zuerst. Wir überwachen, was wehtut - nicht alles, was blinkt. Der Umfang wächst mit dem Nutzen.
- Ehrlich getrennt. Alarm und Meldung sind enthalten; die Behebung eines Vorfalls wird separat vereinbart. Und: die Überwachung läuft rund um die Uhr - wie schnell reagiert wird, legen wir vorher fest.
- Nachweis eingebaut. Die Berichte, die Sie für Versicherer brauchen, entstehen aus dem Betrieb heraus - nicht als Zusatzarbeit.
Überwachungs-Konzept anfragen: Was darf bei Ihnen nicht unbemerkt ausfallen?
Wir klären, welche Systeme überwachungswürdig sind und was ein Alarm bei Ihnen auslösen soll. Danach wissen Sie, was Überwachung kostet - und was sie verhindert.
Überwachung ist ein Baustein laufender Betreuung - wie Härtung, Updates und Prüfungen darin zusammenhängen, klären wir gern im Gespräch.
Häufige Fragen zur IT-Überwachung
Beheben Sie das Problem auch? Alarm und Meldung mit Ursache sind enthalten. Die Behebung wird separat vereinbart - das sagen wir vorher, nicht wenn's brennt.
Rund um die Uhr? Die Überwachung läuft rund um die Uhr - ja. Wie schnell im Ernstfall reagiert wird, legen wir in der Vereinbarung fest statt es zu implizieren.
Geht das auch, wenn unsere Systeme nicht bei Ihnen liegen? Grundsätzlich ja - ob und wie, hängt vom System ab. Das klärt der erste Blick auf Ihren Bestand.
Was ist der Unterschied zur Server-Sicherheit? Überwachung fragt: „Läuft alles - und merkt es jemand, wenn nicht?" Server-Sicherheit fragt: „Ist der Server gehärtet, werden Angriffe blockiert, sind Updates drauf?" Ergänzt sich, ersetzt sich nicht.
Was kostet die Überwachung? Einrichtung nach Aufwand, danach je überwachtem System bzw. als Teil der Betreuung. Größenordnung im Erstgespräch.