Der Assistent kennt Ihren Betrieb - nicht nur das Internet

KI-Assistent für Unternehmen: beantwortet Fragen aus Ihren eigenen Daten - mit Beleg zur Quelldatei - entwirft Dokumente im Firmenkontext und sortiert Ihre Postfächer.

Welcher Kunde hat zuletzt welches Angebot bekommen? Was steht im Vertrag von 2024? Ein generisches KI-Tool kennt das Internet - Ihre Akten, Projekte und Preislisten kommen darin nicht vor. Dieser Assistent schon.

Einrichtung und laufender Betrieb liegen bei uns. Jede Aktion läuft über Ihre Freigabe - der Assistent arbeitet vor, entscheiden tun Sie.

Assistenten-Erstgespräch anfragen

Die Bausteine dahinter betreiben wir selbst produktiv: KI-gestützter Mail-Filter und die Agenten-Infrastruktur laufen im eigenen Betrieb.

KI kennt alles - nur Ihren Betrieb nicht

Die Versprechen klingen gut, im Alltag bleibt wenig: ChatGPT und Co. liefern Antworten, die überall passen - und nirgendwo genau. Welcher Lieferant was gekostet hat, wo das Protokoll vom letzten Kundentermin liegt, welcher Textbaustein zu diesem Angebot passt: Das weiß keine KI aus dem Netz.

Also bleibt die Arbeit, die bleiben sollte: Stunden für Recherche in eigenen Akten, Entwürfe von Hand, das Postfach, das sich nicht selbst sortiert.

Typische Situationen, in denen Betriebe zu uns kommen:

  • Eine Kundenfrage beantworten heißt: erst eine halbe Stunde Akten und Mails durchsuchen
  • Consumer-KI wird ausprobiert - und antwortet so allgemein, dass es nichts bringt
  • E-Mails werden nicht gelesen oder versanden zwischen den Postfächern

So arbeitet es sich mit einem Assistenten, der den Betrieb kennt

Sie fragen - die Antwort kommt aus Ihren Daten, mit dem Dokument dazu. Entwürfe für Mails und Angebote entstehen im Firmenkontext, nicht auf der grünen Wiese. Das Postfach ist vorsortiert. Und die Stunden, die bisher in Recherche und Sortieren gingen, gehen in die Arbeit, die Geld bringt.

Was ein betriebseigener KI-Assistent bringt

Antworten aus Ihren Daten - mit Beleg Fragen zu Kunden, Projekten und Dokumenten beantwortet der Assistent aus Ihrem Bestand und legt die Quelldatei bei. Sie prüfen in Sekunden statt zu suchen.

Routinearbeit ist delegiert Recherche, Entwürfe, Mailsortierung und festgelegte Aufgaben laufen ohne Personal. Ihr Team bleibt bei der Arbeit, für die es da ist.

Unabhängig - heute und in zehn Jahren Nicht an Microsoft, Google oder einen Modellanbieter gebunden. Das Modell darunter ist austauschbar; Ihre Daten bleiben bei Ihnen.

Sie benutzen es nur - wir betreiben es Einrichtung, Wartung und Anpassung liegen bei WIT. Ihr Team braucht kein Fachwissen und niemanden, der sich darum kümmert.

Freigabe statt Autonomie Der Assistent bereitet vor, sortiert, entwirft. Was nach außen geht oder etwas verändert, läuft über menschliche Freigabe - die Verantwortung bleibt, wo sie hingehört.

Der Ablauf: drei Schritte zum laufenden Assistenten

  1. Wir lernen Ihre Abläufe kennen Im Workshop klären wir, welche Fragen und Aufgaben der Assistent übernehmen soll - und welche Daten dafür nötig sind.
  2. Einrichtung und Datenverbindung Der Assistent wird eingerichtet und mit Ihren Daten verbunden. Festgelegte Aufgaben werden dokumentiert - inklusive der Punkte, bei denen er immer rückfragt.
  3. Er läuft - wir warten, Ihr Team nutzt Der Assistent arbeitet im Betrieb. Wir halten ihn aktuell und passen ihn an, wenn sich Ihre Abläufe ändern.

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • Einen betriebseigenen Assistenten, der Fragen mit Beleg zur Quelldatei beantwortet
  • Festgelegte Aufgaben und Entwurfsvorlagen, dokumentiert für Ihren Betrieb
  • Vorsortierte Postfächer und Entwürfe im Firmenkontext
  • Laufende Wartung und Anpassung durch WIT - ein Ansprechpartner, der das System gebaut hat

Beleg: Wir betreiben das selbst

Für einen Kundenbeleg ist es noch zu früh - wir sagen das lieber offen. Was wir zeigen können, ist der Betrieb bei uns selbst: Der KI-gestützte Mail-Filter, der Postfächer vorsortiert, und die Agenten-Infrastruktur, auf der der Assistent läuft, sind bei WIT produktiv im Einsatz - jeden Tag, nicht im Test.

Das ist der Stand, den ein skeptischer Blick verdient: bewährt sind die Bausteine, dokumentiert ist die eigene Nutzung. Ob es zu Ihrem Betrieb passt, klärt ein Erstgespräch schneller als jede Referenzstory.

Der Einstieg ist klein - absichtlich

Einmalige Einrichtung plus eine kleine monatliche Pauschale für Betrieb und Wartung. Die Größenordnung nennen wir im Erstgespräch - danach gibt es ein Angebot mit festen Zahlen. Die Hauptsache ist ohnehin nicht der Betrag: Sie kauft die Beratung und Anpassung auf Ihre Abläufe - und die machen wir erst, wenn sie sich lohnen.

Ihr Risiko bleibt klein:

  • Workshop zuerst. Wir lernen Ihre Abläufe kennen, bevor irgendetwas eingerichtet wird. Ergibt das keinen Sinn für Ihren Betrieb, sagen wir es.
  • Freigabe-Modell. Der Assistent darf nichts allein nach außen - jede Aktion mit Wirkung läuft über Ihre Freigabe.
  • Austauschbar gebaut. Modell und Plattform lassen sich wechseln, ohne den Assistenten zu verlieren. Kein Anbieter hält Sie fest.

Unabhängig: Wir verkaufen keine Lizenzen von Microsoft, Google oder einem Modellanbieter - und bekommen von keinem Provision.

Assistenten-Erstgespräch anfragen: Lohnt sich das für Ihren Betrieb?

Dreißig Minuten, Ihre Abläufe, eine ehrliche Einschätzung: welche Aufgaben ein Assistent bei Ihnen übernehmen kann - und ob sich das rechnet. Wenn nicht, war es ein klärendes Gespräch.

Assistenten-Erstgespräch anfragen

Der Assistent ist nur so gut wie die Daten, die er kennt. Sind Ihre Dateien, Mails und Exporte erst einmal aufzubereiten, fängt man dort an - wir bereiten Firmendaten für KI vor.

Häufige Fragen zum KI-Assistenten für Unternehmen

Ist das nicht einfach ein Chatbot? Nein. Ein Chatbot kennt das Internet und antwortet allgemein. Dieser Assistent antwortet aus Ihren Firmendaten, legt die Quelldatei bei und wird von uns betreut und angepasst. Der Unterschied ist der Betrieb - nicht die Oberfläche.

Liest die KI meine Daten mit? Ihre Daten bleiben bei Ihnen, und der Assistent handelt nicht selbstständig nach außen: Jede Aktion läuft über menschliche Freigabe. Modell und Plattform sind austauschbar - Sie hängen an keinem Anbieter.

Kann ich nicht einfach ChatGPT mit meinen Firmendaten nutzen? Genau dafür braucht es zwei Dinge: aufbereitete Daten und einen Betrieb, der sie sauber anbindet. Wir machen beides - die Datenaufbereitung als eigenen Schritt, den Assistenten als betreutes System.

Was, wenn meine Daten nicht vorbereitet sind? Dann ist die Datenaufbereitung für KI der erste Schritt: eingegrenzt, anonymisiert, kategorisiert - danach hat der Assistent eine Grundlage, auf der er verlässlich antwortet.

Kaufe ich damit eine Software? Nein - Sie bekommen einen betreuten Assistenten, keine Lizenz zum Selbstinstallieren. Wer nur ein KI-Produkt kaufen will, findet Anbieter genug; hier geht es um Einrichtung, Anbindung und Betrieb.

Was kostet der KI-Assistent? Einmalige Einrichtung plus eine kleine monatliche Pauschale. Die Größenordnung besprechen wir im Erstgespräch - sie hängt davon ab, welche Aufgaben und Daten angebunden werden.