Ex-Mitarbeiter sind in Minuten komplett draußen

Zentrale Benutzerverwaltung für Ihre Anwendungen: ein Login für alles, Zwei-Faktor-Anmeldung überall - und Zugänge, die mit Ein- und Austritt automatisch verwaltet werden.

Heute sieht es so aus: Jede Anwendung hat ihre eigenen Konten. Ein neuer Mitarbeiter bekommt Zugänge nacheinander, ein ausscheidender verliert sie - irgendwann. Und wenn der Prüfer fragt „wer hat wozu Zugang?", beginnt das Sammeln.

Wir richten die Verwaltung ein, hinter der alle Ihre Anwendungen hängen - auf Infrastruktur, die Ihnen gehört. Und wir zeigen Ihnen den Ernstfall live: ein Austritt, eine Meldung, und in Minuten ist alles zu.

Zugangs-Prüfung anfragen

Die zentrale Verwaltung betreiben wir im eigenen Betrieb - ein Login für alle Anwendungen.

Zugänge überall - Überblick nirgends

Jede Anwendung pflegt ihre eigenen Konten: die Cloud, die Branchensoftware, das Ticketsystem, die Buchhaltung. Zwei-Faktor gibt es - dort, wo die Software es von sich aus kann. Und ob der Zugang der Ex-Kollegin wirklich überall zu ist, weiß keiner.

Typische Auslöser, mit denen Betriebe zu uns kommen:

  • Versicherer, Kunden-Audit oder NIS-2-Fragebogen verlangt den Zugangsnachweis
  • Ein Austritt hat Zugänge zurückgelassen - aufgefallen Wochen später
  • Ein neuer Mitarbeiter wartet Tage, bis alle Konten nacheinander eingerichtet sind

So sieht es mit einer zentralen Verwaltung aus

Ein Login für alle Anwendungen, Zwei-Faktor-Anmeldung flächendeckend - nicht nur, wo es der Hersteller einbaut. Zugänge entstehen mit dem Eintritt automatisch nach Rolle und enden mit dem Austritt komplett. Und der Zugangsbericht, den ein Prüfer sehen will, ist ein Export - kein Projekt.

Was zentrale Benutzerverwaltung Ihrem Betrieb bringt

Ein Login für alle Anwendungen Keine Passwort-Zettelwirtschaft pro System - Mitarbeiter melden sich einmal an und arbeiten.

Austritt endet alles - nachweisbar Ausgetretene Mitarbeiter verlieren alle Zugänge in Minuten. Wir zeigen es Ihnen im Drill - nicht auf dem Papier.

Zwei-Faktor endlich überall Auch für die Anwendungen, die es von sich aus nicht können - die Stärke hängt nicht mehr am schwächsten Hersteller.

Die Antwort auf „wer hat wozu Zugang" Eine Zugangs-Übersicht, die ein Prüfer, Versicherer oder Kunden-Fragebogen sehen will - erzeugt auf Knopfdruck, nicht in Wochenarbeit.

Läuft auf Ihrer Infrastruktur Die Verwaltung gehört Ihnen und läuft bei Ihnen - keine Abhängigkeit von einem US-Cloud-Anbieter für die Schlüsselstelle Ihres Betriebs.

Der Ablauf: drei Schritte zur verwalteten Zugangswelt

  1. Zugangs-Prüfung Wir erfassen alle Konten, den Zwei-Faktor-Stand, Drittzugänge und die Lücken - ein Befund zum Festpreis, der zeigt, wo es brennt.
  2. Aufbau Zentrale Verwaltung eingerichtet, die vereinbarten Anwendungen angedockt, Ein- und Austritts-Automatik gebaut.
  3. Läuft - mit laufender Prüfung Die Verwaltung arbeitet. Vierteljährlich prüfen wir die Zugänge gegen die Personalakte und liefern den Bericht dazu.

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • Zentrale Benutzerverwaltung auf Ihrer Infrastruktur - ein Login, Zwei-Faktor flächendeckend
  • Automatische Zu- und Abtragung der Zugänge bei Ein- und Austritt
  • Zugangsbericht für Prüfer, Versicherer und Audits
  • Vierteljährliche Zugangs-Prüfung mit schriftlichem Ergebnis

Beleg: Wir fahren die Verwaltung selbst

Eine eigenständige Kundenreferenz für dieses Paket steht noch aus - das sagen wir offen. Was wir zeigen können: Die zentrale Benutzerverwaltung läuft im eigenen Betrieb bei WIT - ein Login für alle Anwendungen, Freigabe-Regeln dokumentiert. Und bei einem Anlagenbau-Betrieb mit rund 35 Mitarbeitern ist die Zugangs-Arbeit Bestandteil der laufenden Betreuung: Konten und Zugänge werden nach Rolle verwaltet.

Der Unterschied zu einem Konzeptpapier: Den Austritts-Fall führen wir Ihnen im Drill vor - live, nicht beschrieben.

Zugangs-Prüfung zum Festpreis - dann Aufbau, dann laufende Prüfung

Der Einstieg ist die Zugangs-Prüfung zum Festpreis: Konten, Lücken, Befund. Der Aufbau folgt als Projekt - der Preis hängt von der Zahl der angedockten Anwendungen ab. Danach vierteljährliche Zugangs-Prüfung mit Bericht. Zahlen besprechen wir im Erstgespräch.

Ihr Risiko bleibt klein:

  • Befund zuerst. Die Zugangs-Prüfung steht allein - Sie wissen, wo es brennt, bevor Sie etwas bauen lassen.
  • Kein Lock-in. Die Verwaltung läuft auf Ihrer Infrastruktur. Wer wechseln will, hat Unterlagen und Hoheit - wir binden über Ergebnis, nicht über Verschlossenheit.
  • Klare Grenze. Wir liefern Umsetzung und Zugangsnachweis - keine Rechtsberatung, kein Compliance-Zertifikat. Die rechtliche Einordnung bleibt bei Ihrem Berater.

Unabhängig: Wir verkaufen keine Identitäts-Abos von Microsoft oder Okta - die Lösung steht auf Ihrer Seite, nicht in einer fremden Cloud.

Zugangs-Prüfung anfragen: Wer hat wozu Zugang bei Ihnen?

Wir erfassen Konten, Zwei-Faktor-Stand, Drittzugänge und Lücken - und liefern den Befund. Danach wissen Sie, wo es klemmt und was ein sauberer Aufbau kostet.

Zugangs-Prüfung anfragen

Noch läuft das Passwort-Thema komplett handschriftlich - Zettel, geteilte Logins, keine Schulung? Dann ist das Passwort-Paket der erste Schritt.

Häufige Fragen zur zentralen Benutzerverwaltung

Müssen wir unsere Anwendungen tauschen? Nein - die vereinbarten Anwendungen werden angedockt. Was nicht angedockt werden kann, benennen wir in der Zugangs-Prüfung beim Namen, bevor gebaut wird.

Geht das auch mit Microsoft 365? Grundsätzlich ja - der Umfang wird je nach Projekt geklärt. Wir verkaufen Ihnen dafür kein weiteres Microsoft-Abo, wir docken an, was da ist.

Bekomme ich damit ein NIS-2-Zertifikat? Nein - so etwas gibt es nicht. Sie bekommen den Zugangsnachweis und die technische Umsetzung, die ein Prüfer sehen will. Die rechtliche Einordnung, ob und was NIS-2 für Sie bedeutet, bleibt bei Ihrem Berater.

Ab wie vielen Mitarbeitern lohnt das? Sobald „wer hat wozu Zugang" keine schnelle Antwort mehr hat. Darunter reicht meist eine gepflegte Liste; wir sagen es Ihnen, wenn die Prüfung das ergibt.

Was kostet die zentrale Benutzerverwaltung? Zugangs-Prüfung zum Festpreis, Aufbau je nach Zahl der Anwendungen, danach vierteljährliche Prüfung. Größenordnung im Erstgespräch.